Frank Zander mit künstlicher Hüfte – und Knie-Patienten gesucht

Eine Hüft-OP macht man gern öffentlich. Das ist „nix Schlimmes“, wie Schlagersänger Frank Zander („Hier kommt Kurt“) auf seiner Facebook-Seite verkündet. Am 12. Juni 2013 hat er in der Havelklinik Berlin-Spandau rechts ein neues Hüftgelenk bekommen. Zu seinen Schmerzen vor der OP sagte der 71-Jährige der Presse in seiner typischen Berliner Direktheit: „Das war wie ein Kolbenfresser und wurde täglich schlimmer. Bei jedem Aufstehen bin ich vor Schmerzen zusammengezuckt.“ Zur Not wolle er die nächsten Lieder im Sitzen singen.

Aber das musste er nicht. Am Sonntag, 7. Juli, knapp vier Wochen nach seiner OP trat Zander erstmals mit seiner Titan-Hüfte plus Band auf einer Freilichtbühne in Berlin-Biesdorf als Stargast auf. Um wieder rocken zu können, hat er nach dem Krankenhausaufenthalt ein straffes Reha-Programm in der Medical Park-Klinik Humboldtmühle absolviert, die er erst Freitag verlassen hat. Der Berliner Zeitung B. Z. sagte er: „Die Zeit nach der OP war schmerzvoll. Ständig hatte ich Muskelkater. Aber das war gut so. Jetzt fühle ich mich wieder super.“

Auch Talkerin Bettina Böttinger hat in einem Interview mit der TV-Beilage der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe 2.-8. Juli) ihre Hüftprobleme öffentlich gemacht. „Das Joggen habe ich meinen Hüftgelenken zuliebe runtergefahren – ich gehe noch zwei-, dreimal die Woche Laufen. Mein neues Wundermittel heißt: Yoga!“.

Unser Buch „Mut zur neuen Hüfte“!“ ist ebenfalls in der Presse. Die Pferde-Zeitschrift Equitrends hat in ihrer Ausgabe 7/2013 darüber berichtet, dass auch eine Reiterin mit einem Erfahrungsbericht in unserem Mutmach-Ratgeber vertreten ist. Und das TOP Magazin München hat in der Juli-Ausgabe unter „Golf News“ veröffentlicht, dass die PR-Frau des Golfclubs München Eichenried, Heidi Rauch, Golfern mit Hüftproblemen im inzwischen über 1.200 Mal verkauften Buch Mut macht. Erstaunlich, wie viele Golfer es mit künstlichen Hüften gibt!

Golfer mit künstlichen Knien sind da schon schwieriger zu finden. Wir suchen aber welche! Wie wir überhaupt noch zufriedene Knie-TEP-Patienten in anderen Bundesländern als Bayern suchen, die gern in unserem Buch „Mut zum neuen Knie!“ über ihre positiven Erfahrungen berichten möchten. Wer Interesse hat: Bitte schreiben Sie uns.

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