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Sport mit künstlicher Hüfte – geht das?

In einem ausführlichen Interview im MedJournal des Wiesbadener Kuriers und Wiesbadener Tagblatts steht Peter Herrchen der Wissenschaftsjournalistin Teresa Koschwitz Rede und Antwort zum Thema Sport mit künstlichen Hüftgelenken. Das komplette Interview können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Medjournals, Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt, als PDF-Datein lesen.

Unsere erste englischsprachige Rezension bei Amazon ist sogleich die 18. „Fünf Sterne“ Bewertung. Der Leser spricht von einem inspiring book.
„As someone who will have to undergo hip replacement surgery, I bought this book to obtain some background information. It is interesting as it is written by people who have had the operation themselves. They share their experiences and offer many suggestions and useful tips. Their positive experiences encourage others to take the plunge and go ahead with the surgery.“

Namensvetter für „Mut zum neuen Knie!“ getroffen

Wie klein doch die (Medien-)Welt ist! Da haben wir eine schöne Veröffentlichung über unser Buch „Mut zur neuen Hüfte!“ im Magazin „Treffpunkt 55plus“, Münchens Stadtmagazin für das beste Alter, und die Herausgeberin Carola Ostler schreibt mir, als sie hört, dass wir am Ratgeber „Mut zum neuen Knie!“ arbeiten, von ihrem Schwager. Dieser heißt nun auch noch wie ich, nämlich Rudi Rauch, wohnt im schönen Mittenwald und kennt, natürlich, möchte man fast sagen, auch unseren dort wohnenden Grafiker und Titelfotografen Hubert Hornsteiner (seine Geschichte ist nachzulesen auf S. 136 ff in „Mut zur neuen Hüfte!“ – zu bestellen hier im Online Shop!).

Am sonnigen Montag, 5. August, habe ich nun meinen Namensvetter auf der Gröbl Alm oberhalb von Mittenwald getroffen – und gleich noch mehr Gemeinsamkeiten entdeckt. So war der sportliche, damals 70-Jährige, nur wenige Monate nach mir, nämlich Ende 2011, in der Reha in Bad Heilbrunn, wo ich auch Hubert Hornsteiner kennengelernt habe. Wir aktiven Hüft-Patienten hätten sicher mit dem nicht minder aktiven Knie-Patienten Rudi eine fröhliche Krücken-Gruppe abgegeben.

Er hat zwar ein künstliches Kniegelenk, freute sich aber doch über das Hüft-Buch von Autorin Heidi Rauch: ihr Namensvetter Rudi Rauch, den sie auf der Gröbl Alm in Mittenwald traf.

Er hat zwar ein künstliches Kniegelenk, freute sich aber doch über das Hüft-Buch von Autorin Heidi Rauch: ihr Namensvetter Rudi Rauch, den sie auf der Gröbl Alm in Mittenwald traf.

Operiert wurde Rudi in der endogap-Klinik in Garmisch-Partenkirchen vom Team um Dr. Christian Fulghum, von dem auch Peter Herrchen seine zweite Hüft-TEP bekommen hat und der uns auch im Knie-Buch sein Fachwissen zur Verfügung stellt. Und so viel kann man jetzt schon verraten: Rudi ist super zufrieden, fährt jeden Morgen mit dem Mountainbike hoch zum Luttensee und geht dort schwimmen. Natürlich wollen wir von diesen Aktivitäten Fotos haben. Und wer könnte das besser fotografieren als Hubert, der mit seiner Frau Gabi als Model (wie beim Hüft-Buch) schon die ersten Titelfotos für „Mut zum neuen Knie!“ gemacht hat. Wir freuen uns, über so viele nette Menschen, die wir über unsere Buchprojekte kennenlernen! Die ganze spannende Geschichte über Rudi Rauch, den Fackelläufer vom Schmalensee bei den Olympischen Spielen 1972 in München, können Sie dann in unserem neuen Buch lesen!