Tag Archiv für Yoga

TEPFIT YouTube-Kanal, Gelenkverschleiß durch X- und O-Beine und Yoga mit Gelenkersatz

TEPFIT YouTube-Kanal
Das zweite Video unseres TEPFIT Gesundheitsworkshops vom Februar 2018 in Hagen ist online. Auf unserem YouTube-Kanal sind 30 Minuten des insgesamt 60 Minuten langen Trainings mit dem Bellicon-Trampolin unter fachlicher Leitung von Nadine Abel zu sehen. Dabei kommen die Erklärungen zum Trainingsgerät und natürlich auch zu den Übungen nicht zu kurz. Fast alle Teilnehmer haben ein oder zwei künstliche Hüftgelenke.

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Gelenkverschleiß durch X- und O-Beine
Ein großer Anteil der Bevölkerung hat von Geburt an X- oder O-Beine. Dabei können die Achsenabweichungen unterschiedlich ausgeprägt sein. In jedem Fall rät die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e. V. (DGOU) dazu, besonders jungen Erwachsenen, die Beschwerden beim Gehen oder Joggen haben, mögliche Achsenabweichungen vom Orthopäden oder Unfallchirurgen abklären zu lassen, um Schädigungen der Gelenke, besonders der Kniegelenke, zu vermeiden. Den kompletten Artikel finden sie hier.

Yoga mit Gelenkersatz
Laut Ärztezeitung ist nach der Implantation einer künstlichen Hüfte Yoga danach mit Vorsicht zu genießen: Wie eine US-Studie mit gesunden Yogis gezeigt hat, stellen bestimmte Asanas eine starke Belastung für das Hüftgelenk dar. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Neuer „Dr. TEP rät“-Beitrag zu den verschiedenen Hüft-OP-Zugängen

In unseren beiden Büchern haben einige wenige Patienten tatsächlich sowohl ein künstliches Hüft- als auch ein künstliches Kniegelenk – und leben sportlich aktiv damit. Einem unserer Knie-Patienten steht nun tatsächlich auch eine Hüft-OP bevor – und er informiert sich dazu nicht nur in unseren Büchern, sondern auch im Internet. Er stieß bei der Suche nach dem richtigen OP-Zugang auf die AMIS-Methode und fragte bei uns nach – und wir fragten beim Facharzt unseres Vertrauens nach, Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap-Klinik in Garmisch-Partenkirchen. Lesen Sie seine Antwort in unserer Rubrik „Dr. TEP rät“.

Inzwischen hat uns auch eine Patientin, die sehr zufrieden mit dieser OP-Methode ist, angeboten, dass wir Interessenten gern an sie verweisen können. Wer also dieses Angebot nutzen möchte, schreibe uns einfach eine e-mail; wir geben die Mail-Adresse der Patientin gern weiter. Sechs Monate nach der OP spielt sie übrigens wieder Tennis, macht Fitness, Yoga und gönnt sich alle 14 Tage Alexandertechnik.

 

Frank Zander mit künstlicher Hüfte – und Knie-Patienten gesucht

Eine Hüft-OP macht man gern öffentlich. Das ist „nix Schlimmes“, wie Schlagersänger Frank Zander („Hier kommt Kurt“) auf seiner Facebook-Seite verkündet. Am 12. Juni 2013 hat er in der Havelklinik Berlin-Spandau rechts ein neues Hüftgelenk bekommen. Zu seinen Schmerzen vor der OP sagte der 71-Jährige der Presse in seiner typischen Berliner Direktheit: „Das war wie ein Kolbenfresser und wurde täglich schlimmer. Bei jedem Aufstehen bin ich vor Schmerzen zusammengezuckt.“ Zur Not wolle er die nächsten Lieder im Sitzen singen.

Aber das musste er nicht. Am Sonntag, 7. Juli, knapp vier Wochen nach seiner OP trat Zander erstmals mit seiner Titan-Hüfte plus Band auf einer Freilichtbühne in Berlin-Biesdorf als Stargast auf. Um wieder rocken zu können, hat er nach dem Krankenhausaufenthalt ein straffes Reha-Programm in der Medical Park-Klinik Humboldtmühle absolviert, die er erst Freitag verlassen hat. Der Berliner Zeitung B. Z. sagte er: „Die Zeit nach der OP war schmerzvoll. Ständig hatte ich Muskelkater. Aber das war gut so. Jetzt fühle ich mich wieder super.“

Auch Talkerin Bettina Böttinger hat in einem Interview mit der TV-Beilage der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe 2.-8. Juli) ihre Hüftprobleme öffentlich gemacht. „Das Joggen habe ich meinen Hüftgelenken zuliebe runtergefahren – ich gehe noch zwei-, dreimal die Woche Laufen. Mein neues Wundermittel heißt: Yoga!“.

Unser Buch „Mut zur neuen Hüfte“!“ ist ebenfalls in der Presse. Die Pferde-Zeitschrift Equitrends hat in ihrer Ausgabe 7/2013 darüber berichtet, dass auch eine Reiterin mit einem Erfahrungsbericht in unserem Mutmach-Ratgeber vertreten ist. Und das TOP Magazin München hat in der Juli-Ausgabe unter „Golf News“ veröffentlicht, dass die PR-Frau des Golfclubs München Eichenried, Heidi Rauch, Golfern mit Hüftproblemen im inzwischen über 1.200 Mal verkauften Buch Mut macht. Erstaunlich, wie viele Golfer es mit künstlichen Hüften gibt!

Golfer mit künstlichen Knien sind da schon schwieriger zu finden. Wir suchen aber welche! Wie wir überhaupt noch zufriedene Knie-TEP-Patienten in anderen Bundesländern als Bayern suchen, die gern in unserem Buch „Mut zum neuen Knie!“ über ihre positiven Erfahrungen berichten möchten. Wer Interesse hat: Bitte schreiben Sie uns.