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Weihnachtsgrüße an alle TEP-Träger und die, die es noch werden wollen/müssen

Weihnachts-Bundle

Weihnachts-Bundle

Kennen Sie Bundle-Preise? Nein, das hat nichts mit dem Bayerischen Anbandeln (= Flirten) zu tun, sondern mit dem Zusammenschnüren (to bundle) von zwei Dingen. In unserem Fall könnten wir zwei Bücher zusammenschnüren und zu einem attraktiveren Preis verkaufen. Aber ganz ehrlich: So viele Menschen, die sowohl eine Hüft- als auch eine Knie-Endoprothese brauchen oder haben, kennen wir nicht. In unseren Büchern kommt immerhin einer davon zu Wort. Sollten Sie aber doch Bedarf an beiden Büchern haben, machen wir Ihnen hier anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfests 2014 einen Hüft-Knie-Buch-Bundle-Preis von 40 Euro geradeheraus. Eine Mail an uns mit dem Stichwort:Bundle-Weihnachtsgeschenk genügt. Dieses Angebot endet mit dem 24. Dezember. Da sollten Sie ja auch schon alle Geschenke unter dem Christbaum haben.

Apropos Christbaum: Das Schmücken ist ein hervorragendes ADL-Training. Sie wissen nicht, was das ist? Ein Freund, der gerade in der Hüft-Reha in der Medical Park-Klinik St. Hubertus am Tegernsee war, hat das absolviert. Dahinter verbirgt sich: „Activities of daily living“, übersetzt „Aktivitäten des täglichen Lebens“. Man könnte auch ganz ohne Anglizismus „Alltagstraining“ sagen. Nun gut.

Zum Abschluss noch eine erfreuliche Nachricht: Das Endoprothesen-Register in Deutschland, dieses Jahr endlich eingeführt, wird hervorragend angenommen. Schon jetzt seien mehr als 50.000 Operationen dokumentiert, gab der Geschäftsführer des Registers (EPRD), Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, erst kürzlich bekannt. Hassenpflug: „Inzwischen haben sich schon mehr als 400 Kliniken zur Teilnahme am Register angemeldet. Das ist immerhin ein Drittel aller infrage kommenden Krankenhäuser. Damit sind unsere Erwartungen für das erste Jahr des Echtbetriebs deutlich übertroffen.

Wir freuen uns mit ihm und allen Operierten, denn schließlich dient die Datensammlung zu OPs und Nachsorge dazu, in Zukunft mehr zu wissen über gewisse Produkte, die offensichtlich eher verschleißen. Auf der EPRD-Homepage heißt es: „Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere, mehr über die Standzeit künstlicher Gelenke zu erfahren, also die Zeit, in der Implantate bis zu einer Wechseloperation im Körper funktionstüchtig sind.“ Bis man also in Zukunft beim EPRD nachfragen kann, empfehlen wir natürlich die Lektüre unserer Bücher, denn insgesamt kommen hier 33 Betroffene zu Wort, 8 Ärzte geben ihr Fachwissen kund, rund 50 Physio-Übungen werden gezeigt uvm.

Ach, und wenn Sie ein größeres Weihnachtsgeschenk brauchen, sei an dieser Stelle eine begeisterte Patientin zitiert, die das im Hüft-Buch empfohlene und von Heidi Rauch fast täglich genutzte Bellicon-Trampolin betrifft: „Es macht Spaß, es gibt endlich wieder ein schwungvolles Körpergefühl, die Hüfte schmerzt bei richtiger Dosierung nicht, und die Folgen der Schmerzen und des Ausweichens (die gesamte Rückenmuskulatur und bei mir speziell Schulter-/Nackenverspannungen) bis hin zu häufigen Kopfschmerzen werden völlig entspannt. Ein ganz anderes Wohlfühlgefühl im Körper. Vielen Dank auch für diesen Hinweis!

In diesem Sinne wünschen wir schwungvolle, bewegungsfreudige und gesunde Weihnachtstage! Ihre Heidi Rauch & Peter Herrchen

Wieder Gipfelstürmer mit künstlichen Gelenken!

Artikel im DAV-Panaroma-Magazin 4/2014 – Heidi Rauch

DAV_4_2014„Klettern,Skifahren, Mountainbiken, Bergwandern – alles ist auch mit künstlichen Hüft-und Kniegelenken möglich.“ So beginnt ein dreiseitiger Artikel von Heidi Rauch im DAV-Panorama-Magazin 4/2014, August/September. Es handelt sich dabei um die Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins mit 600.000 Auflage, die 6 mal jährlich erscheint! Entsprechend groß war dann auch die Resonanz auf diese Veröffentlichung mit drei Fotos aus unseren Büchern „Mut zur neuen Hüfte!“ und „Mut zum neuen Knie!“. Als Testimonials dienen unser Grafiker und Bergwachtler Hubert Hornsteiner mit einer künstlichen Hüfte (abgebildet beim Skifahren) und „Bergauf-bergab“-TV-Redakteur Michael Pause mit zwei künstlichen Knien (abgebildet als Gipfelstürmer mit zwei Stöcken).
Aufmacher-Foto ist eine Knie-Übung auf der Wiese vor der Kulisse des sommerlichen Chiemsees mit Autorin Heidi Rauch und Manualtherapeutin Birgit Ferber-Busse.

Heidi Rauch und Birgit Ferber-Busse

Heidi Rauch und Birgit Ferber-Busse

Die ersten beiden Reaktionen kamen von Lesern, die eine Großkopf-Metall-auf-Metall-Hüftprothese haben und beunruhigt waren über den Satz, dass diese inzwischen vom Markt genommen wurden, da sie durch den Abrieb gefährliche Kobalt-Konzentrationen verursacht haben. Wir konnten beide beruhigen, denn nicht alle Hersteller sind davon betroffen. Peter Herrchen etwa hat zwar keine Großkopf-Prothese aber ebenfalls eine der Firma Zimmer mit Metall-auf-Metall aus einer späteren, völlig einwandfreien Serie und ist absolut beschwerdefrei. Was wir im Artikel vermieden haben, die Nennung von Firmen, können wir hier nachholen:
Es handelt sich um das Durom Metasul Implantat der Firma Zimmer, gegen das unser Patient Hartmut Tiemann in seinem Erfahrungsbericht in „Mut zur neuen Hüfte!“ (S. 218-227) zusammen mit anderen Betroffenen zu Felde gezogen ist. Siehe auch Selbsthilfegruppe für schadhafte Hüftprothesen. Er selbst ist weiterhin zufrieden damit, auch wenn immer wieder schwankende Kobaltwerte in seinem Blut gemessen werden. Darüber berichtet er in unserem Buch „Mut zum neuen Knie!“ auf den Seiten 86-94. Nach einem Beitrag in der ARD-Sendung „Monitor“ am 2. April 2012 über die Durom-Hüftproblematik firmiert diese fälschlich zugelassene Prothese unter enttäuschten Betroffenen als „Durom-Schrottprothese“.

Michael Pause

„Bergauf-bergab“-TV-Redakteur Michael Pause

Eine zweite vom Markt genommene Großkopf-Prothese stammt vom amerikanischen Hersteller DePuy. Dazu gibt es auf Wikipedia aber folgenden Eintrag: „Im Oktober 2010 rief DePuy das ASR XL Hüftpfannen- und Hüft-Oberflächenersatzsystem zurück. Im März 2012 erschien bei The Lancet eine Studie, nach der die Revisionsrate von großen Metall-auf-Metall-Prothesen (52 mm Köpfe) nach fünf Jahren mit 5,1 % (bei 60-jährigen Männern) mehr als doppelt so hoch sei wie bei anderen Prothesen mit 2 % (40 mm Köpfe, 60-jährige Männer). Darin wird empfohlen, Metall-auf-Metall-Prothesen nicht zu verwenden. Auch im Jahr 2013 musste Depuy Synthes eine weitere Hüftendoprothese vom Markt nehmen, da es gehäuft zu vorzeitigen Revisionen gekommen ist. Zurückgerufen wird die Adept 12/14 Modular Head Komponente für einen Totalhüftgelenkersatz.“
Danach erreichte uns Lob von fachlicher Seite. Stellvertretend hier Auszüge aus Reaktionen von zwei Orthopäden: „Mit großem Interesse und großer Freude habe ich Ihren o.g. Artikel „Fit mit künstlichen Gelenken“ gelesen. Mein Kompliment für Ihre sehr kompetenten und treffenden Ausführungen und Ratschläge, die ich gerne meinen Patienten zum Lesen empfehle.“
Und Dr. med. Jürgen Eichhorn schrieb: „Als Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie möchte ich Sie für Ihren gelungenen Artikel loben. Er ist fachlich korrekt, stellt die heutigen medizinischen Möglichkeiten klar heraus ohne die – wenn auch seltenen – Komplikationsmöglichkeiten zu verschweigen. Solche Artikel sind notwendig (…) Anders als z. B. bei den Knie-stressenden Ballsportarten ist der Bergsport nach solchen Eingriffen nicht nur möglich sondern kann aus meiner Sicht ausdrücklich empfohlen werden.“ Den Original-Leserbrief können Sie mit freundlicher Genehmigung von Dr. Eichhorn hier einsehen.
Herzlichen Dank an dieser Stelle für diese Zuschriften!

Hubert Hornsteiner

Hubert Hornsteiner

Wer übrigens gerne in den Bergen unterwegs ist, egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike auf Skiern oder auf dem Wasser, egal ob im Sommer oder im Winter, dem ist eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein (DAV) sehr zu empfehlen. Peter Herrchen hat sich mit seiner Gattin auch vor Kurzem spontan für eine Mitgliedschaft in der Sektion Tegernsee entschieden. Der Jahresbeitrag ist mit 49,00 EUR für einen Erwachsenen und 76,00 EUR für ein Ehepaar wirklich gut angelegt. Neben der frei Haus Lieferung des Magazins Panorama mit schönen Tourenvorschlägen und wertvollen Tipps sechs mal pro Jahr bietet diese Mitgliedschaft eine zusätzliche Versicherung bei allen Aktivitäten in den Bergen, egal ob zu Wasser, zu Lande, im Sommer oder im Winter, sowie Vergünstigungen auf über 2000 Alpenvereinshütten. Außerdem werden in jeder Sektion organisierte Freizeit-Aktivitäten und Kurse in den Bergen angeboten. Ausführliche Informationen finden Sie auf den entsprechenden Seiten des DAV.

TV-Interview in der BR Abendschau Der Süden

Heidi Rauch beim TV-Interview mit Moderator Tom Meiler und Dr. Jürgen Radtke

Heidi Rauch mit Moderator Tom Meiler und Dr. Jürgen Radke

 

Am 3.7.2014 fand bei herrlichem Sommerwetter im „Außenstudio“ des Bayerischen Rundfunks im Rahmen der Abendschau Der Süden ein Interview mit Heidi Rauch und ihrem Operateur Dr. Jürgen Radke statt. Moderator Tom Meiler befragte beide zur Hüft-OP und zu ihren Erfahrungen aus Sicht des Patienten und des Operateurs. Heidi rät zu „reflektiertem Mut“, d. h. zur ausführlichen Recherche vor der OP, um die für einen selbst beste Klinik und den besten Operateur zu finden. Dr. Radke erwähnt die Fortschritte, die es in den letzten Jahren beim Material und den OP-Techniken gegeben hat.

„Mut zur neuen Hüfte!“ erstmals im Fernsehen!

Autorin Heidi Rauch und ihr Operateur Dr. Jürgen Radke sind Live-Studiogäste in der „Abendschau Der Süden“ des Bayerischen Fernsehens am 3. Juli 2014, um 17:30 Uhr

Ein Golfturnier macht`s möglich: Buchautorin Heidi Rauch lernt BR-Redakteurin Carolin Mayer kennen. Diese lässt ihre Mutter, selbst Trägerin zweier künstlicher Hüften, das Buch „Mut zur neuen Hüfte!“ lesen und beschließt nach deren Begeisterung: das muss ins Fernsehen! Somit sind Heidi Rauch und ihr Operateur Dr. Jürgen Radke am Donnerstag, 3. Juli, um 17:30 Uhr Live-Studiogäste in der „Abendschau Der Süden“ des Bayerischen Fernsehens.

Gedreht wurde im Vorfeld bereits der so genannte „Einspieler“ im Golfclub München Eichenried, für den Heidi Rauch seit Jahren die PR-Arbeit macht. Kameramann Werner von Heybowitz drehte typische Szenen, die dank der beiden künstlichen Hüften, die Heidi Rauch 2011 bekam, nun wieder möglich sind: das schwere Golfbag aus dem Kofferraum heraushieven, Golfschuhe zubinden, zügig und rund gehen, auf der Driving Range schmerzfrei trainieren – mitsamt Hüftrotation. „Wahnsinn, man sieht gar nichts.“, wunderte sich das Drehteam. Heidi Rauchs Antwort: „Das war ja auch der Sinn der OP. Sie hätten mich mal vorher humpeln und ächzen sehen sollen!“

Dreharbeiten im Golfclub Eichenried mit Heidi Rauch für die BR Abendschau

Dreharbeiten im Golfclub Eichenried mit Heidi Rauch für die BR Abendschau

Das Interessante an dem Studiogespräch wird auch sein, dass Operateur Dr. Jürgen Radke im letzten Jahr selbst eine künstliche Hüfte implantiert bekommen hat, und zwar von seinem Sohn Dr. Stefan Radke im Münchner Rotkreuzklinikum. Hier hat Dr. Radke senior bis zu seiner Pensionierung 2012 rund 15.000 Hüft-OPs durchgeführt. Er war selbst erstaunt, wie zügig er wieder fit war: „Ich bin nach zwei Wochen schon wieder ohne Krücken gegangen. Die OP-Techniken sind tatsächlich inzwischen so weit, dass je nach Konstitution meine vorsichtige Herangehensweise mit der sechswöchigen Gehhilfen-Empfehlung überholt ist.“, gibt er zu. Heidi Rauch ist ihm trotzdem dankbar, dass er ihre Energie nach ihren beiden Hüft-OPs 2011 etwas eingebremst hat: „Mir hat es gut getan, langsam wieder meine Balance zu finden. Ich habe ja konsequent an meinem Muskelaufbau gearbeitet und habe nach drei Monaten wieder Golf gespielt und bin nach dreieinhalb Monaten wieder Ski gefahren.“

Auch Dr. Radke spielt längst wieder Golf. Einer gemeinsamen Partie in diesem Sommer steht also nichts im Weg! Aber vorher wollen beide den betroffenen Fernsehzuschauern am 3. Juli getreu dem Titel des Ratgebers „Mut zur neuen Hüfte!“ Mut machen, den notwendigen Schritt nicht zu lange hinauszuzögern und sich vertrauensvoll in erfahrene Hände zu begeben. Die neu gewonnene Beweglichkeit führt zu einer Lebensqualität und Lebensfreude, die keiner missen sollte!

Sonntagsfrühaufsteher aufgepasst!

b5Aktuell-Studio: Heidi Rauch im Radio-Interview mit Fritz Häring

b5Aktuell-Studio: Heidi Rauch im Radio-Interview mit Fritz Häring

Am kommenden Sonntag, den 25.5.2014, steht Heidi Rauch im Fitnessmagazin des Radio-Senders B5aktuell dem leitenden Sportredakteur Fritz Häring Rede und Antwort, um Fragen zu Sport und Fitness mit künstlichem Knie- oder künstlichem Hüftgelenk zu beantworten und dabei auch unser neues Buch „Mut zum neuen Knie!“ vorzustellen – und zwar schon vor dem Aufstehen um 7:35 Uhr.

Die gute Nachricht: Um 17:05 Uhr gibt es eine Wiederholung der Sendung und im Anschluss ist die Sendung auch als Podcast verfügbar!
Für alle „Nicht“-Bayern ist der Sender auch Live über das Webradio zu empfangen!

Den Auszug des Interviews mit Heidi in einer Länge von 8:37 Minuten können Sie direkt hier hören:

Den Podcast der kompletten Sendung (gut 22 Minuten) gibt es hier:

PR für unser Knie-Buch kommt in Fahrt

Nachdem unser neues Buch Mut zum neuen Knie!Blick ins Buch jetzt seit gut zwei Monaten auf dem Markt ist, nimmt auch die PR Fahrt auf. Nach einem Radio-Interview bei Bayernwelle – Treffpunkt Salzburg im März, in dem Heidi Rauch Rede und Antwort stand, ist Mut zum neuen Knie! nun auch mehrfach in den Printmedien vertreten.
Zuletzt im Isar-Anzeiger in der Ausgabe vom 24.04.2014 und im Fairway Golf Magazin 2014 des Golfclubs Eichenried.
Weitere Presseartikel sind in den nächsten Wochen geplant, bzw. bereits angestoßen.
Unser erstes Buch Mut zur neuen Hüfte! erfreut sich seit der Erstausgabe im September 2012 weiterhin konstant steigender Beliebtheit.
Dies zeigt sich neben den Verkaufszahlen an den ausnahmslos sehr guten Rezensionen bei Amazon. Auch für unser Knie-Buch gab es bis jetzt nur 5 Sterne-Berwertungen!

Gipfeltreffen – Heidi Rauch & Michael Pause beim Skifahren

TV-Journalist Michael Pause ist der einzige Knie-TEP-Träger im Buch „Mut zum neuen Knie!“, der seinen Erfahrungsbericht selbst geschrieben hat: humorig, selbstironisch, Mut machend. Witzigerweise stellten Autorin Heidi Rauch und der „Bergauf-bergab“-Redakteur Michael Pause fest, dass sie beide dereinst auf der Deutschen Journalistenschule in München waren – und dass der im Knie-Buch ebenfalls zu Wort kommende Rochus Reiter (S. 70 ff) zu noch früheren Zeiten der Ausbilder von Michi Pause war! So klein ist die Welt…

Michael Pause auf dem Roßkopf in seinem Bergsteiger-Element, Heidi Rauch mit Ski-Helm dahinter.

Michael Pause auf dem Roßkopf in seinem Bergsteiger-Element, Heidi Rauch mit Ski-Helm dahinter.

Nun traten die beiden erstmals öffentlich auf, um über ihre TEP-Erfahrungen vor Journalisten aus Berlin und München zu berichten: Heidi über ihre gelungenen Doppel-Hüft-TEP-OPs, Michael über seine erlösende Knie-TEP-OP (S. 143 ff) – alle drei im Jahr 2011. Anlass war die offizielle Pressekonferenz zur Einführung des SkiReha-Programms des Tourismusverbands Alpenregion Tegernsee Schliersee. Am nächsten Tag durften die beiden auch noch ihre Ski-Künste zeigen: Michael, der Individual-Tourengeher, konnte sein Schnellfahr-Temperament auf den Pisten nur schwer zügeln und blühte erst auf, als er Flachland-Tirolerin Heidi überredet hatte, mit Skischuhen auf den 1.580 Meter hohen Roßkopf-Gipfel zu steigen. Das Ergebnis sieht man hier und kann es auch nachlesen auf Heidis Titanhüften-Blog.

Sport mit künstlicher Hüfte – geht das?

In einem ausführlichen Interview im MedJournal des Wiesbadener Kuriers und Wiesbadener Tagblatts steht Peter Herrchen der Wissenschaftsjournalistin Teresa Koschwitz Rede und Antwort zum Thema Sport mit künstlichen Hüftgelenken. Das komplette Interview können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Medjournals, Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt, als PDF-Datein lesen.

Unsere erste englischsprachige Rezension bei Amazon ist sogleich die 18. „Fünf Sterne“ Bewertung. Der Leser spricht von einem inspiring book.
„As someone who will have to undergo hip replacement surgery, I bought this book to obtain some background information. It is interesting as it is written by people who have had the operation themselves. They share their experiences and offer many suggestions and useful tips. Their positive experiences encourage others to take the plunge and go ahead with the surgery.“

TV Beitrag im Regional Fernsehen Oberbayern

RFO TV-BeitragTV-Beitrag mit Hüftbuchautorin und Golferin Heidi Rauch auf dem Übungsplatz City Golf Rosenheim: Moderatorin Anna Singer befragt die Titanhüften-Golferin zu Sport mit künstlichem Hüftgelenk und bekommt ihren ersten Golf-Unterricht. Der Beitrag wird am Freitag, den 27. 9. 2013, im Regionalfernsehen Oberbayern (RFO) ausgestrahlt. Sobald der exakte Sendetermin feststeht, erfahren Sie es hier und in Facebook! Ab 20 Uhr des Sendetages kann man die ca. 7 Minuten auch in der Mediathek sehen auf www.rfo.de. Im übrigen ist RFO auch über Satellit Astra zu empfangen.

Expertengespräch bei der Intersana 2013 in Augsburg

Expertengespräch bei der Intersana 2013 in Augsburg am 27.10.2013

Zum Thema ‚Wenn die Hüfte schmerzt und das Knie knirscht. Neue Gelenke schaffen neue Lebensqualität! Aspekte der konservativen Arthrose-Behandlung.‚ findet Sonntags, den 27.10.2013, bei der Intersana in Augsburg von 11:00 – 12:00 Uhr ein Expertengespräch als offene Podiums-Diskussion statt. Neben Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap – Klinik für Gelenkersatz in Garmisch-Partenkirchen und Dr.med. Thomas Langer, Orthopäde und Sportmediziner aus Friedberg bei Augsburg, wird auch der Wiesbadener und Wahltegernseer Peter Herrchen als Patient, Läufer, Triathlet und Mitautor des Buches „Mut zur neuen Hüfte!“ und Betreiber des Blogs ‚Endoprothese und Sport‚ dem interessierten Publikum Rede und Antwort stehen und seine Erfahrungen mit 2 künstlichen Hüftgelenken (1997 und 2008) schildern.