Tag Archiv für Künstliches Hüftgelenk

Neuer „Dr. TEP rät“-Beitrag zu den verschiedenen Hüft-OP-Zugängen

In unseren beiden Büchern haben einige wenige Patienten tatsächlich sowohl ein künstliches Hüft- als auch ein künstliches Kniegelenk – und leben sportlich aktiv damit. Einem unserer Knie-Patienten steht nun tatsächlich auch eine Hüft-OP bevor – und er informiert sich dazu nicht nur in unseren Büchern, sondern auch im Internet. Er stieß bei der Suche nach dem richtigen OP-Zugang auf die AMIS-Methode und fragte bei uns nach – und wir fragten beim Facharzt unseres Vertrauens nach, Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap-Klinik in Garmisch-Partenkirchen. Lesen Sie seine Antwort in unserer Rubrik „Dr. TEP rät“.

Inzwischen hat uns auch eine Patientin, die sehr zufrieden mit dieser OP-Methode ist, angeboten, dass wir Interessenten gern an sie verweisen können. Wer also dieses Angebot nutzen möchte, schreibe uns einfach eine e-mail; wir geben die Mail-Adresse der Patientin gern weiter. Sechs Monate nach der OP spielt sie übrigens wieder Tennis, macht Fitness, Yoga und gönnt sich alle 14 Tage Alexandertechnik.

 

Fragen? Antwort hat Dr. TEP

Eigentlich denken wir als Autorenteam immer, dass wir in unseren beiden Büchern alle Fragen rund um Hüft- und Knie-TEP-OP ausreichend beantwortet haben. Aber dann belehren uns unsere Leser doch eines Besseren. Als wir das erkannten, haben wir unseren Menüpunkt „Dr. TEP rät“ ins Leben gerufen. Hier reagieren wir stets aktuell auf drängende Fragen bzw. holen uns Antworten von unseren Fachärzten. Seit unserem letzten Fall ist schon einige Zeit vergangen, aber nun hat uns ein Leser dringend auf das Problem der möglichen Infektionen hingewiesen. In Zeiten, in denen Krankenhaus-Keime für Schlagzeilen sorgen, keine unbegründete Sorge. Jenseits dieser Keime am Ort der Operation gibt es für TEP-Träger aber noch post-operative Risiken. Dazu haben wir Dr. Christian Fulghum, Chefarzt der endogap-Klinik in Garmisch-Partenkirchen befragt – und e-mail-wendend eine Antwort erhalten, die Sie hier lesen können.

Wieder Gipfelstürmer mit künstlichen Gelenken!

Artikel im DAV-Panaroma-Magazin 4/2014 – Heidi Rauch

DAV_4_2014„Klettern,Skifahren, Mountainbiken, Bergwandern – alles ist auch mit künstlichen Hüft-und Kniegelenken möglich.“ So beginnt ein dreiseitiger Artikel von Heidi Rauch im DAV-Panorama-Magazin 4/2014, August/September. Es handelt sich dabei um die Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins mit 600.000 Auflage, die 6 mal jährlich erscheint! Entsprechend groß war dann auch die Resonanz auf diese Veröffentlichung mit drei Fotos aus unseren Büchern „Mut zur neuen Hüfte!“ und „Mut zum neuen Knie!“. Als Testimonials dienen unser Grafiker und Bergwachtler Hubert Hornsteiner mit einer künstlichen Hüfte (abgebildet beim Skifahren) und „Bergauf-bergab“-TV-Redakteur Michael Pause mit zwei künstlichen Knien (abgebildet als Gipfelstürmer mit zwei Stöcken).
Aufmacher-Foto ist eine Knie-Übung auf der Wiese vor der Kulisse des sommerlichen Chiemsees mit Autorin Heidi Rauch und Manualtherapeutin Birgit Ferber-Busse.

Heidi Rauch und Birgit Ferber-Busse

Heidi Rauch und Birgit Ferber-Busse

Die ersten beiden Reaktionen kamen von Lesern, die eine Großkopf-Metall-auf-Metall-Hüftprothese haben und beunruhigt waren über den Satz, dass diese inzwischen vom Markt genommen wurden, da sie durch den Abrieb gefährliche Kobalt-Konzentrationen verursacht haben. Wir konnten beide beruhigen, denn nicht alle Hersteller sind davon betroffen. Peter Herrchen etwa hat zwar keine Großkopf-Prothese aber ebenfalls eine der Firma Zimmer mit Metall-auf-Metall aus einer späteren, völlig einwandfreien Serie und ist absolut beschwerdefrei. Was wir im Artikel vermieden haben, die Nennung von Firmen, können wir hier nachholen:
Es handelt sich um das Durom Metasul Implantat der Firma Zimmer, gegen das unser Patient Hartmut Tiemann in seinem Erfahrungsbericht in „Mut zur neuen Hüfte!“ (S. 218-227) zusammen mit anderen Betroffenen zu Felde gezogen ist. Siehe auch Selbsthilfegruppe für schadhafte Hüftprothesen. Er selbst ist weiterhin zufrieden damit, auch wenn immer wieder schwankende Kobaltwerte in seinem Blut gemessen werden. Darüber berichtet er in unserem Buch „Mut zum neuen Knie!“ auf den Seiten 86-94. Nach einem Beitrag in der ARD-Sendung „Monitor“ am 2. April 2012 über die Durom-Hüftproblematik firmiert diese fälschlich zugelassene Prothese unter enttäuschten Betroffenen als „Durom-Schrottprothese“.

Michael Pause

„Bergauf-bergab“-TV-Redakteur Michael Pause

Eine zweite vom Markt genommene Großkopf-Prothese stammt vom amerikanischen Hersteller DePuy. Dazu gibt es auf Wikipedia aber folgenden Eintrag: „Im Oktober 2010 rief DePuy das ASR XL Hüftpfannen- und Hüft-Oberflächenersatzsystem zurück. Im März 2012 erschien bei The Lancet eine Studie, nach der die Revisionsrate von großen Metall-auf-Metall-Prothesen (52 mm Köpfe) nach fünf Jahren mit 5,1 % (bei 60-jährigen Männern) mehr als doppelt so hoch sei wie bei anderen Prothesen mit 2 % (40 mm Köpfe, 60-jährige Männer). Darin wird empfohlen, Metall-auf-Metall-Prothesen nicht zu verwenden. Auch im Jahr 2013 musste Depuy Synthes eine weitere Hüftendoprothese vom Markt nehmen, da es gehäuft zu vorzeitigen Revisionen gekommen ist. Zurückgerufen wird die Adept 12/14 Modular Head Komponente für einen Totalhüftgelenkersatz.“
Danach erreichte uns Lob von fachlicher Seite. Stellvertretend hier Auszüge aus Reaktionen von zwei Orthopäden: „Mit großem Interesse und großer Freude habe ich Ihren o.g. Artikel „Fit mit künstlichen Gelenken“ gelesen. Mein Kompliment für Ihre sehr kompetenten und treffenden Ausführungen und Ratschläge, die ich gerne meinen Patienten zum Lesen empfehle.“
Und Dr. med. Jürgen Eichhorn schrieb: „Als Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie möchte ich Sie für Ihren gelungenen Artikel loben. Er ist fachlich korrekt, stellt die heutigen medizinischen Möglichkeiten klar heraus ohne die – wenn auch seltenen – Komplikationsmöglichkeiten zu verschweigen. Solche Artikel sind notwendig (…) Anders als z. B. bei den Knie-stressenden Ballsportarten ist der Bergsport nach solchen Eingriffen nicht nur möglich sondern kann aus meiner Sicht ausdrücklich empfohlen werden.“ Den Original-Leserbrief können Sie mit freundlicher Genehmigung von Dr. Eichhorn hier einsehen.
Herzlichen Dank an dieser Stelle für diese Zuschriften!

Hubert Hornsteiner

Hubert Hornsteiner

Wer übrigens gerne in den Bergen unterwegs ist, egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike auf Skiern oder auf dem Wasser, egal ob im Sommer oder im Winter, dem ist eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein (DAV) sehr zu empfehlen. Peter Herrchen hat sich mit seiner Gattin auch vor Kurzem spontan für eine Mitgliedschaft in der Sektion Tegernsee entschieden. Der Jahresbeitrag ist mit 49,00 EUR für einen Erwachsenen und 76,00 EUR für ein Ehepaar wirklich gut angelegt. Neben der frei Haus Lieferung des Magazins Panorama mit schönen Tourenvorschlägen und wertvollen Tipps sechs mal pro Jahr bietet diese Mitgliedschaft eine zusätzliche Versicherung bei allen Aktivitäten in den Bergen, egal ob zu Wasser, zu Lande, im Sommer oder im Winter, sowie Vergünstigungen auf über 2000 Alpenvereinshütten. Außerdem werden in jeder Sektion organisierte Freizeit-Aktivitäten und Kurse in den Bergen angeboten. Ausführliche Informationen finden Sie auf den entsprechenden Seiten des DAV.

TV-Interview in der BR Abendschau Der Süden

Heidi Rauch beim TV-Interview mit Moderator Tom Meiler und Dr. Jürgen Radtke

Heidi Rauch mit Moderator Tom Meiler und Dr. Jürgen Radke

 

Am 3.7.2014 fand bei herrlichem Sommerwetter im „Außenstudio“ des Bayerischen Rundfunks im Rahmen der Abendschau Der Süden ein Interview mit Heidi Rauch und ihrem Operateur Dr. Jürgen Radke statt. Moderator Tom Meiler befragte beide zur Hüft-OP und zu ihren Erfahrungen aus Sicht des Patienten und des Operateurs. Heidi rät zu „reflektiertem Mut“, d. h. zur ausführlichen Recherche vor der OP, um die für einen selbst beste Klinik und den besten Operateur zu finden. Dr. Radke erwähnt die Fortschritte, die es in den letzten Jahren beim Material und den OP-Techniken gegeben hat.

„Mut zur neuen Hüfte!“ erstmals im Fernsehen!

Autorin Heidi Rauch und ihr Operateur Dr. Jürgen Radke sind Live-Studiogäste in der „Abendschau Der Süden“ des Bayerischen Fernsehens am 3. Juli 2014, um 17:30 Uhr

Ein Golfturnier macht`s möglich: Buchautorin Heidi Rauch lernt BR-Redakteurin Carolin Mayer kennen. Diese lässt ihre Mutter, selbst Trägerin zweier künstlicher Hüften, das Buch „Mut zur neuen Hüfte!“ lesen und beschließt nach deren Begeisterung: das muss ins Fernsehen! Somit sind Heidi Rauch und ihr Operateur Dr. Jürgen Radke am Donnerstag, 3. Juli, um 17:30 Uhr Live-Studiogäste in der „Abendschau Der Süden“ des Bayerischen Fernsehens.

Gedreht wurde im Vorfeld bereits der so genannte „Einspieler“ im Golfclub München Eichenried, für den Heidi Rauch seit Jahren die PR-Arbeit macht. Kameramann Werner von Heybowitz drehte typische Szenen, die dank der beiden künstlichen Hüften, die Heidi Rauch 2011 bekam, nun wieder möglich sind: das schwere Golfbag aus dem Kofferraum heraushieven, Golfschuhe zubinden, zügig und rund gehen, auf der Driving Range schmerzfrei trainieren – mitsamt Hüftrotation. „Wahnsinn, man sieht gar nichts.“, wunderte sich das Drehteam. Heidi Rauchs Antwort: „Das war ja auch der Sinn der OP. Sie hätten mich mal vorher humpeln und ächzen sehen sollen!“

Dreharbeiten im Golfclub Eichenried mit Heidi Rauch für die BR Abendschau

Dreharbeiten im Golfclub Eichenried mit Heidi Rauch für die BR Abendschau

Das Interessante an dem Studiogespräch wird auch sein, dass Operateur Dr. Jürgen Radke im letzten Jahr selbst eine künstliche Hüfte implantiert bekommen hat, und zwar von seinem Sohn Dr. Stefan Radke im Münchner Rotkreuzklinikum. Hier hat Dr. Radke senior bis zu seiner Pensionierung 2012 rund 15.000 Hüft-OPs durchgeführt. Er war selbst erstaunt, wie zügig er wieder fit war: „Ich bin nach zwei Wochen schon wieder ohne Krücken gegangen. Die OP-Techniken sind tatsächlich inzwischen so weit, dass je nach Konstitution meine vorsichtige Herangehensweise mit der sechswöchigen Gehhilfen-Empfehlung überholt ist.“, gibt er zu. Heidi Rauch ist ihm trotzdem dankbar, dass er ihre Energie nach ihren beiden Hüft-OPs 2011 etwas eingebremst hat: „Mir hat es gut getan, langsam wieder meine Balance zu finden. Ich habe ja konsequent an meinem Muskelaufbau gearbeitet und habe nach drei Monaten wieder Golf gespielt und bin nach dreieinhalb Monaten wieder Ski gefahren.“

Auch Dr. Radke spielt längst wieder Golf. Einer gemeinsamen Partie in diesem Sommer steht also nichts im Weg! Aber vorher wollen beide den betroffenen Fernsehzuschauern am 3. Juli getreu dem Titel des Ratgebers „Mut zur neuen Hüfte!“ Mut machen, den notwendigen Schritt nicht zu lange hinauszuzögern und sich vertrauensvoll in erfahrene Hände zu begeben. Die neu gewonnene Beweglichkeit führt zu einer Lebensqualität und Lebensfreude, die keiner missen sollte!

Sonntagsfrühaufsteher aufgepasst!

b5Aktuell-Studio: Heidi Rauch im Radio-Interview mit Fritz Häring

b5Aktuell-Studio: Heidi Rauch im Radio-Interview mit Fritz Häring

Am kommenden Sonntag, den 25.5.2014, steht Heidi Rauch im Fitnessmagazin des Radio-Senders B5aktuell dem leitenden Sportredakteur Fritz Häring Rede und Antwort, um Fragen zu Sport und Fitness mit künstlichem Knie- oder künstlichem Hüftgelenk zu beantworten und dabei auch unser neues Buch „Mut zum neuen Knie!“ vorzustellen – und zwar schon vor dem Aufstehen um 7:35 Uhr.

Die gute Nachricht: Um 17:05 Uhr gibt es eine Wiederholung der Sendung und im Anschluss ist die Sendung auch als Podcast verfügbar!
Für alle „Nicht“-Bayern ist der Sender auch Live über das Webradio zu empfangen!

Den Auszug des Interviews mit Heidi in einer Länge von 8:37 Minuten können Sie direkt hier hören:

Den Podcast der kompletten Sendung (gut 22 Minuten) gibt es hier:

Ausflug nach Salzburg zum ersten Radio-Interview

Heidi Rauch mit Alexander Fussek

Heidi Rauch mit Moderator Alexander Fussek

Vor einem Jahr war unser Buch „Mut zur neuen Hüfte!“ der Anlass für ein Interview bei der Bayernwelle Südost, diesmal war es nun „Mut zum neuen Knie!“: Heidi Rauch war zu Gast im mobilen Studio Salzburg und sprach eine Stunde lang mit Moderator Alexander Fussek über den neuen Mutmach-Ratgeber. Themen waren u. a. : rechtzeitige OP, richtige Ernährung, Alexander Technik, Faszien Training – und zum Schluss Olivenöl. Denn darüber wird Heidi Rauch wahrscheinlich in ihrem nächsten Buch schreiben. Das Interview in einer Gesamtlänge von knapp 14 Minuten können Sie nachfolgend hören:

Blick in unsere Bücher

Blick ins BuchBlick ind BuchAb sofort bieten wir für unsere Käufer und Interessenten einen neuen Service. Über diese Webseite ist jetzt auch ein Blick in unsere Bücher möglich. Dies gilt sowohl für das im Februar 2014 neu erschienene Buch ‚Mut zum neuen Knie!‚, als auch für das bereits im September 2012 erschienene Buch ‚Mut zur neuen Hüfte!‚.

So ist es noch einfacher, sich bereits vor dem Kauf einen Überblick über die jeweils angebotenen Inhalte zu machen. Klicken Sie einfach aufvorstehende Links oder navigieren Sie im Hauptmenü auf die Rubrik Hüfte oder Knie.

Sport mit künstlicher Hüfte – geht das?

In einem ausführlichen Interview im MedJournal des Wiesbadener Kuriers und Wiesbadener Tagblatts steht Peter Herrchen der Wissenschaftsjournalistin Teresa Koschwitz Rede und Antwort zum Thema Sport mit künstlichen Hüftgelenken. Das komplette Interview können Sie hier mit freundlicher Genehmigung des Medjournals, Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt, als PDF-Datein lesen.

Unsere erste englischsprachige Rezension bei Amazon ist sogleich die 18. „Fünf Sterne“ Bewertung. Der Leser spricht von einem inspiring book.
„As someone who will have to undergo hip replacement surgery, I bought this book to obtain some background information. It is interesting as it is written by people who have had the operation themselves. They share their experiences and offer many suggestions and useful tips. Their positive experiences encourage others to take the plunge and go ahead with the surgery.“

TV Beitrag im Regional Fernsehen Oberbayern

RFO TV-BeitragTV-Beitrag mit Hüftbuchautorin und Golferin Heidi Rauch auf dem Übungsplatz City Golf Rosenheim: Moderatorin Anna Singer befragt die Titanhüften-Golferin zu Sport mit künstlichem Hüftgelenk und bekommt ihren ersten Golf-Unterricht. Der Beitrag wird am Freitag, den 27. 9. 2013, im Regionalfernsehen Oberbayern (RFO) ausgestrahlt. Sobald der exakte Sendetermin feststeht, erfahren Sie es hier und in Facebook! Ab 20 Uhr des Sendetages kann man die ca. 7 Minuten auch in der Mediathek sehen auf www.rfo.de. Im übrigen ist RFO auch über Satellit Astra zu empfangen.